TOPVIEW

für weniger Anisotropien

  • Zeitgemäße Glasarchitektur entfaltet erst durch den Einsatz von arcon TOPVIEW eine makellose Wirkung. Optisch störende Doppelbrechungen im Glas, auch Anisotropien genannt, sind gemäß der deutschen Normen zulässig. Dennoch gehört die Argumentation, dass sie nicht vermeidbar wären, der Vergangenheit an.

    Anisotropien mindern die optische Qualität einer Glasfläche und werden mit arcon TOPVIEW so reduziert, dass das menschliche Auge sie nicht mehr als störend wahrnimmt. Architektonische Gestaltungskonzepte kommen so erst vollständig zur Geltung – ein klarer Qualitätsgewinn insbesondere für Architekten.

     

  • Dank des Messverfahrens unserer Technologiemarke arcon ist es möglich, jegliche thermisch vorgespannten Gläser (ESG/TVG bzw. VSG aus ESG/TVG) hinsichtlich des Isotropiewertes quantitativ zu bewerten und zu dokumentieren. Die Qualität der Vorspannung wird für jede einzelne Scheibe nachweisbar und Überraschungen hinsichtlich der Optik gehören somit der Vergangenheit an. Die Erfüllung von bestimmten Isotropiewerten wird garantiert – und jede Fassade mit arcon TOPVIEW optisch makellos.

     

    Was sind Anisotropien?

    Durch den Vorspannprozess werden im Querschnitt des Glases unterschiedliche Spannungen eingebracht. Diese Spannungsfelder rufen eine Doppelbrechung im Glas hervor, die in polarisiertem Licht als farbige Zone sichtbar werden kann und als „Anisotropie” oder „Polarisationsfeld” bezeichnet wird.

    Polarisiertes Licht ist in normalem Tageslicht vorhanden. Die Größe der Polarisation ist abhängig vom Wetter und vom Sonnenstand. Anisotropien können unter einem streifenden bzw. flachen Blickwinkel, bei der Verwendung polarisierender Brillengläser oder auch bei bestimmten Einbausituationen sichtbar werden.

    Weitere Informationen unter http://arcon-glas.de/produkte/arcon-topview.html

     

    Fassade mit Anisotropien (links) und ohne Anisotropien (rechts)